Lage der Brücke Trabrennbahn09. April 2019: Unser Fachbereich Baudynamik hat Anfang April ein großartiges neues Projekt ergattern können: ein dreijähriges Rissmonitoring an der A44 Brücke „Trabrennbahn“ in Mönchengladbach-Neersbroich. Die 1976 fertiggestellte, 16-feldrige Spannbetonbrücke mit zwei getrennten Überbauten liegt zwischen der Anschlussstelle MG-Ost und dem AK Neersen. Sie überquert mehrere Straßen sowie die in diesem Bereich kanalisierte Niers, führt am Gelände der Trabrennbahn MG vorbei und erreicht dabei Maße von knapp 540 m Länge.

Nachdem das Bauwerk im vergangenen Jahr nachgerechnet und Rissbreiten von bis zu 0,5 mm festgestellt wurden, sollen zur Bauwerksentlastung einige verkehrliche Kompensationsmaßnahmen angeordnet werden: Dazu gehört ein langfristiges Rissmonitoring.

Das entsprechende Vergabeverfahren konnte unsere Baudynamik für sich entscheiden: Für insgesamt 36 Monate werden alle 15 Koppelfugen 24/7 überwacht, wobei stündlich mindestens eine Aufzeichnung der aktuellen sowie der innerhalb der Stunde maximalen und minimalen Rissbreite erfolgt.

Jubiläumsfeier in der Aachener denkbar05. April 2019: Letzte Woche Freitag gab es in der Aachener denkbar wieder was zu feiern: Zwei Jubiläen standen auf der Tagesordnung.

Guido Franken, Fachbereichsleiter des Brandschutzes Aachen, kann mittlerweile auf 15 Jahre bei KKI zurückschauen, in denen die Zusammenarbeit mit ihm allen viel Freude gemacht hat und die Kollegen andererseits auch ihm wie eine zweite Familie ans Herz gewachsen sind.

Unser zweiter Jubilar Marcus Schmetz ist mittlerweile seit 10 Jahren im Bereich IT tätig und trägt seitdem mit seiner bewundernswerten Ruhe in hektischen Situationen zuverlässig dazu bei, dass technisch bei KKI alles rund läuft.

M.Eng. Aljoscha Ritter19. März 2019: Unser Herr M. Eng. Aljoscha Ritter aus der Tragwerksplanung hat zwischen September ‘18 und März ’19 erfolgreich die Fortbildung „CAS Holztragwerke“ an der BFH in Biel absolviert.

Der Zertifikatskurs – eine berufsbegleitende Weiterbildung bestehend aus 19 Tagen Präsenzunterricht sowie individuellem Selbststudium – zeichnet sich durch seinen hohen Praxisbezug aus und vermittelt die materialspezifischen Eigenschaften des Baustoffs Holz sowie die vielfältigen Möglichkeiten des Ingenieurholzbaus. Nach erfolgreichem Ablegen der Prüfungen zum Abschluss der Einzelthemen sowie dem Verfassen und Präsentieren einer schriftlichen Projektarbeit darf er sich nun „zertifizierter Planer für Holztragwerke“ nennen.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns, dass die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE damit nun auch einen zertifizierten Planer für Holztragwerke zu ihren Mitarbeitern zählen können.

12. März 2019: Konzipiert als Veranstaltungsreihe für aktuelle Themen aus Baupraxis, Bauforschung und den dazugehörigen Regelwerken, findet das Dortmunder Bauforum heute bereits zum dritten Mal statt. Dieses Jahr widmet es sich gänzlich dem Thema "Tiefgaragen und Parkhäuser", wobei Planung und Konstruktion ebenso zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen wie Dauerhaftigkeit, Bauausführung und Instandsetzung.  Besonders werden auch der Einsatz von Frischbetonverbundsystemen bei WU-Betonkonstruktionen vor dem Hintergrund des neuen DBV-Hefts 44 „Frischbetonverbundsysteme – Sachstand und Handlungsempfehlungen“ sowie typische Planungs- und Ausführungsfehler bei der Fugenabdichtung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton behandelt.

All diese Punkte werden von namhaften Referenten aus Forschung und Praxis beleuchtet, wobei auch dem Austausch der Bauschaffenden untereinander und der Diskussion der einzelnen Themen ausreichend Raum geboten wird. Zu den hochkarätigen Referenten gehört auch unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause, der sich in seinem Vortrag mit "Statischen Aspekten beim Neubau und bei der Instandsetzung von Tiefgaragen“ auseinandersetzt.

Logo der diesjährigen Karnevalsfeier bei KEMPEN KRAUSE INGENIEURE11. März 2019: Wie in jedem Jahr stieg auch am Fettdonnerstag 2019 in der Aachener Ritterstraße 20 eine große Party. Den Auftakt bildete die Kostümprämierung, anschließend bekamen wir Besuch von "TK in de Bütt“: Als Arzt referierte er über ein ansteckendes Virus, welches die gesamte Belegschaft der KKI infiziert hat, jedoch mit dem passenden flüssigen Gegenmittel vor Ort wirksam eingedämmt werden konnte.

Da wieder viele Kinder an der Feier teilgenommen haben, wurden auch spezielle Programmpunkte wie „Stopp-Tanz“ ins Programm integriert – wobei mit zunehmender Stunde auch immer mehr „Große“ bei diesem Spiel starken Ehrgeiz entwickelten. Am frühen Nachmittag konnten wir unsere Freunde vom KK Oecher Storm 1881 begrüßen, der zum 14. Mal bei uns angetreten ist – dieses Mal zusätzlich zur kompletten Garde sogar mit Kinderkorps und Fanfaren-Korps Donnerberg aus Stolberg. Selbst wenn danach der offizielle Teil der Party vorbei war, ließ es der ein oder andere Kollege unter der musikalischen Leitung von DJ Schmitzmann noch bis nach 20 Uhr kräftig krachen.

Natürlich wurde auch in Köln an "Weiberfastnacht" standesgemäß gefeiert. Dazu traf man sich gegen 12:30 in den KKBI Büroräumen, wo man sich mit blecheweise italienischer Pizza und dem ein oder anderen Kölsch für den weiteren Tagesverlauf stärkte. Ab ca. 15:00 dann zogen die hartgesottenen Karnevalisten weiter Richtung Innenstadt.

Richtfest des künftigen Stabsgebäudes des Zentrums Luftoperationen der Bundeswehr05. März 2019: Auf einer Großbaustelle im eigentlich recht beschaulichen Uedem war am 26.02.19 einiges los: Auf der Baustelle des Stabsgebäudes des Zentrums Luftoperationen der Bundeswehr wurde Richtfest gefeiert. Dazu können wir auch unserem Fachbereich Projektmanagement gratulieren, der an diesem Neubau mit Projektsteuerungs- und Projektleitungsleistungen betraut ist.

Der dreigeschossige, z-förmige Klinkerbau gehört mit seinen mit 9.000 Quadratmetern Grundfläche und rund 38 Millionen Euro Baukosten zu den größten Bauprojekten des Landes. Während der massive, fast abgeschlossene Betonrohbau bereits ein beeindruckendes Äußeres aufweist, stehen bis zur geplanten Fertigstellung im Januar 2021 noch die aufwändigen und vor allem teuren Innenarbeiten an. Danach werden hier die Nationale Führung, das Weltraumlagezentrum und der Geo-Informationsdienst untergebracht werden.

Campus Grillenberg der Bergischen Universität Wuppertal27. Februar 2019: Mitte Februar hat unser Fachbereich Projektmanagement die Zusage für eine VgV der Bergischen Universität Wuppertal erhalten. Das freut uns besonders, denn dort waren wir in der Vergangenheit bereits mit Leistungen der Bereiche Brandschutz und Integrale Planung betraut.

Die Bergische Universität Wuppertal zählt mehr als 30.000 (Stand WS 2016/2017), die sich auf drei Standorte verteilen. Einer davon, Campus Grifflenberg, beherbergt auch den Gebäudekomplex BZ bis U, der mit seiner weit sichtbaren Silhouette das Stadtbild prägt. Unter den sechs hier untergebrachten Fakultäten befindet sich auf die Fakultät 4 (Mathematik und Naturwissenschaften), deren Fachgruppe Physik derzeit die Module D, F, G und HN belegt, zukünftig aber in das Modul U umziehen soll: Bevor das passieren kann, muss dieser Gebäudekomplex jedoch grundlegend saniert, modernisiert und für die Zwecke des Fachbereichs hergerichtet werden.

Wesentlicher Bestandteil der Maßnahmen sind die energetische Sanierung der Fassaden- und Dachflächen als auch eine Schadstoff- und Brandschutzsanierung. Die planerische Vorlage (besonders für die Fassadenkonstruktion) stellt das Modul H dar, welches aktuell umgebaut wird und als „Musterfassade“ dient.

Das neue Technologiezentrum ITC von Airbus in Immenstaad25. Februar 2019: Letzte Woche wurde in Immenstaad am Bodensee das 45 Millionen Euro teure ITC (Integrated Technology Centre) mit Europas größtem Reinraum eröffnet. Mit dem neuen, insgesamt 4200 Quadratmeter großen Gebäude sieht sich Airbus für die Zukunft gut aufgestellt: In seinem Herzstück, dem Reinraum, können auf 2100 Quadratmetern Grundfläche bis zu acht Satelliten gleichzeitig integriert werden. Im Moment werden dort bereits fünf Allflugkörper und zwei Radarinstrumente mit einer Länge von bis zu 12,3 Metern integriert.

Die schiere Größe des 70 x 60 x 20 Meter großen ITC-Gebäudes ermöglicht sehr voluminöse Aufträge, wie z.B. Weltraumteleskope. Außergewöhnlich sind daher auch die vier seismischen Blöcke. Jeder rund 150 Tonnen schwer und über eine spezielle Federung vom Rest des Gebäudes entkoppelt, ermöglichen sie eine absolut erschütterungsfreie Montage optischer Geräte. Ebenfalls ungewöhnlich für einen Reinraum ist die Bekranung mit drei 10 to Einträgerlaufkränen.

Die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE waren bei diesem außergewöhnlichen Projekt mit vier Fachbereichen beteiligt: Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik und Baudynamik.

Annika Poluschkin ist DVP-zertifizierte Projektsteuerin24. Februar 2019: Es gibt wieder einen Anlass zur Gratulation: Unsere Kollegin M.A. Annika Poluschkin aus dem Fachbereich Projektmanagement in Köln darf seit Mitte Februar den Titel "DVP-ZERT® Projektsteuerin in der Bau- und Immobilienwirtschaft" führen.

Der Schwerpunkt des zugrundeliegenden DVP-Lehrgangs lag u. a. auf dem Leistungsbild der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, aktuell gültigen PM-Normen, -Methoden und -Qualitätskriterien sowie der DVP-Berufsordnung. Das erworbene Wissen musste nach den vier Lehrgangstagen in einer schriftlichen Prüfung nachgewiesen werden.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns, dass die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE damit insgesamt vier DVP-Zertifizierte Projektsteuerer zu ihren Mitarbeitern zählen können.

Entwurf des Neubaus von Waltner Immobilien aus Köln22. Februar 2019: Ganz frisch angelaufen sind in Hürth die Bauarbeiten für den Neubau von Wolters Kluwer: ein 5-geschossiges Bürogebäude, welches sich vor allem durch eins auszeichnet – viel Glas. An diesem Projekt ist unser Fachbereich Prüfstatik beteiligt.

Der weltweit tätige Fachverlag Wolters Kluwer zieht seine Deutschland-Zentrale in Hürth zusammen, wo alle bisher auf zwei Standorte im Kölner Raum aufgeteilten Mitarbeiter unterkommen sollen. Das maßgeschneiderte Gebäude wird unmittelbar neben der aktuellen Hürther Niederlassung liegen, in welche der aus den Niederlanden stammenden Verlag vor rund 10 Jahren eingezogen ist.

Der Neubau wurde von Waltner Immobilien projektiert als fünfgeschossiges Gebäude, dessen Flügel sich um einen Lichthof gruppieren. Während der Großteil der Flächen als Büros geplant ist, wird es auch offene, flexibel nutzbare Arbeitsbereiche und eine Bibliothek geben. Über alle Geschosse hinweg sorgen bodentiefe Fenster dafür, dass viel Tageslicht ins Gebäude fällt: Nebeneinander gelegt würden die zu verbauenden Scheiben eine größere Fläche als die eines Fußballfeldes ergeben. Das Highlight des Neubaus ist allerdings die 1.000 m² große, teilweise begrünte Dachterrasse.

Logo des FeuerTrutz 201920. Februar 2019: Vom 20. bis zum 21. Februar 2019 beherbergt das Messezentrum Nürnberg wieder die FeuerTrutz – Europas größte Fachveranstaltung für den vorbeugenden Brandschutz. Als einzige europäische Fachmesse mit Kongress vereint dieses Event sowohl bauliche als auch anlagentechnische und organisatorische Brandschutzlösungen.

Zu den Schwerpunkten im Kongress zählen dieses Jahr baurechtliche Themen wie aktuelle Rechtsprechungen, aber auch Best-Practice-Vorträge für verschiedene Sonderbauten, bei denen erfahrene Praktiker anhand von Beispielen gelungene Brandschutzkonzepte, moderne Problemlösungen und vermeidbare Fehler schildern.

Unter den hochkarätigen Referenten befindet sich auch unser geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen. Er übernimmt nicht nur die nachmittägliche Moderation des Kongresszugs 2 zum Thema Sonderbauten, sondern wird auch selber um 16:00 einen Vortrag mit dem Titel „Brandschutz in Kitas und Behinderteneinrichtungen“ halten.

Entwurf des Universitätsklinikum Tübingen inklusive Neubauten15. Februar 2019: Unser Fachbereich Tragwerksplanung konnte sich Ende Januar ein spannendes Projekt sichern – den Neubau des Labor- und Forschungsgebäudes für die Institute Pathologie und Humangenetik des Universitätsklinikums Tübingen. Dessen Einrichtungen sind überwiegend auf zwei Klinikareale verteilt: Die Kliniken Tal nördlich des Stadtkerns und die Gebäude der Kliniken Berg im Nordwesten auf dem Schnarrenberg. Hier soll bis voraussichtlich Ende 2023 der Neubau für Pathologie und die humangenetische sowie mikrobiologische Diagnostik entstehen.

Der Neubau, dessen Baubeginn für 2021 geplant ist, stellt einen wichtigen Baustein für die zukünftige Konzentration der vorklinischen Institute in diesem Areal dar, in dem später auch das physiologische und das anatomische Institut angesiedelt werden sollen. Die geplante Nutzungsfläche wurde mit knapp 5.000 m² veranschlagt, darunter große Teile für Büro- und Laborflächen, aber auch für Anlieferung, Sektion, Einsargung und Lehre.

Logo der 63. BetonTage in Neu-Ulm14. Februar 2019: Vom 19. bis zum 21. Februar finden in Neu-Ulm die 63. BetonTage statt – Europas größter Fachkongress der Betonfertigteilindustrie. Jedes Jahr aufs Neue besuchen über 2.000 Teilnehmer aus 20 Nationen diesen Branchentreff mit seiner einzigartigen Kombination von Ausstellung und Kongress und nutzen das Event zur Weiterbildung sowie zum Informationsaustausch und Networking mit Kollegen und Marktpartnern.

Dabei wird den interessierten Besuchern während der Veranstaltung einiges geboten: So kann man ca. 100 Fachvorträge rund um das Bauen mit Betonbauteilen und Betonwaren verfolgen oder sich bei dem ein oder anderen der 160 Aussteller auf den neuesten Stand der Technik bringen lassen.

Zum hochkarätigen Programm trägt dieses Jahr auch unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Ralf Hartmann-Linden bei, der am 21. Februar ab 09:00 im Plenum 3 einen Vortrag zum Thema „Planung und Bauausführung heute: Wie fortschrittlich sind wir?“ halten wird.

Logo der Regionaltagund des Deutschen BetonVereins12. Februar 2019: Unter dieser Überschrift stellte unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause im Rahmen von drei Vorträgen bei den Regionaltagungen des Deutschen Beton Vereins drei Ausführungsprojekte vor, die besondere Anforderungen an die Betontechnologie hatten.

Mit dieser Veranstaltungsreihe soll einerseits die Bauausführungsseite für die bemessungsrelevanten Annahmen der Tragwerksplanung sensibilisiert werden, andererseits die Planenden über die betontechnologischen und liefertechnischen Einschränkungen informiert werden.

Diese Veranstaltung wurde im Februar/März 2019 in den sechs Regionalbereichen durchgeführt und begann am 14.2. in Nürnberg, am 19.2. in Hamburg und am 26.3. in Bochum.

Januar-Ausgabe der Städte- und Gemeinderat09. Februar 2019: Die Zeitschrift Städte- und Gemeinderat ist das monatlich erscheinende Verbandsorgan des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Sie ist die einzige unabhängige und ebenso die meistgelesene Fachzeitschrift für Kommunal- und Landespolitik in NRW und führt kommunale Wissenschaft und Praxis sowie Kommunalrecht und Kommunalpolitik zusammen. In der ersten Ausgabe des Jahres 2019 beschäftigt sie sich mit dem Thema Bauordnung, wobei auch ein Beitrag unseres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen enthalten ist.

Der Artikel „Neuerungen im materiellen Brandschutz nach BauO NRW 2018“ erklärt, wie die seit dem 1. Januar geltende reformierte Landesbauordnung NRW zur Vereinheitlichung der brandschutztechnischen Anforderungen in Deutschland beiträgt.

Zwei unserer Stipendiaten bei ihren Verfagefeiern im Rahmen des Deutschlandstipendiums04. Februar 2019: Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt die Bundesregierung begabte und leistungsfähige Studierende. Finanziert zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte von privaten Förderern fördert es an deutschen Hochschulen Studierende aller Nationalitäten, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen erwarten lässt. Zu den Hochschulen, die Deutschlandstipendien an Ihre Studenten vergeben, gehören auch die RWTH Aachen und die TH Köln. Den KEMPEN KRAUSE INGENIEUREN und den KEMPEN KRAUSE BERATENDEN INGENIEUREN war es auch dieses Jahr (wieder) eine Freude, in diesem Rahmen ausgewählte Studierende zu unterstützen.

So wurden bei der RWTH-Stipendienvergabefeier am 23.11.2018 in einer feierlichen Zeremonie die Stipendiums-Urkunden für die Förderperiode 2018/2019 übergeben; zwei der Stipendiaten werden in Zukunft von den KEMPEN KRAUSE INGENIEUREN unterstützt.

In Köln trafen sich Angehörige der Universität, Förderer und Stipendiaten am 17.01.2019 beim jährlichen „Meet and Greet“ auf dem Campus Deutz. Erstmalig waren auch die KEMPEN KRAUSE BERATENDEN INGENIEURE dabei, die in der aktuellen Förderperiode eine der 192 Stipendiaten der TH Köln im Rahmen des Deutschlandstipendiums unterstützen.

Entwurf der AV1 Architekten (Kaiserslautern)30. Januar 2019: Unser Fachbereich Tragwerksplanung hat sich ein neues Projekt sichern können: Den Neubau der Realschule Plus in Bobenheim-Roxheim.

Die 3-zügige Realschule plus kämpfte im letzten Jahr mit Defiziten im Raumangebot: Die Unterbringung von drei Klassen pro Jahrgang war in den Bestandsbauten nicht realisierbar. Während zuerst erwogen wurde, die Probleme durch eine Sanierung zu lösen, machte ein Vergleich der Sanierungskosten zu den Herstellungskosten eines Neubaus schnell klar, dass letzterer die wirtschaftlich günstigere Lösung darstellt. Aus diesem Grund sollen Teile der Bestandsgebäude abgerissen und durch einen Neubau - entworfen von AV1 Architekten (Kaiserslautern) - ersetzt werden.

Dabei geht es um mehr als nur die Schaffung von zusätzlichen Unterrichtsräumen: Hinzu kommt, dass die Schule zukünftig als „Schwerpunktschule - Inklusion" der Sekundarstufe I im Rhein-Pfalz-Kreis geführt wird. Der Neubau muss also nicht nur den Erfordernissen einer Ganztagesschule gerecht werden, sondern auch die baulichen, gestalterischen und technischen Anforderungen an eine Schwerpunktschule „Inklusion“ erfüllen.

Entwurf des Neubaus der Gesamtschule Sieglar der Lamott + Lamott Architekten (Stuttgart)28. Januar 2019: Die Projektsteuerung der KEMPEN KRAUSE INGENIEURE hat den europaweiten Wettbewerb des Projektes „Neubau der Gesamtschule Sieglar“ gewonnen.

Im Zentrum dieses Projektes steht das Schulzentrum Sieglar. Auf einer Fläche von ca. 16 ha beherbergt es vier große weiterführende Schulen des Rhein-Sieg-Kreises, darunter auch die Gesamtschule Sieglar. Während zentrale Einrichtungen wie z.B. eine Mensa, Sporthallen und Schulhofbereiche gemeinsam von den Schulen genutzt werden, stehen manche Bereiche, darunter Sportanlagen, die Bibliothek und die Mensa, auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Zuerst wurde eine Sanierung angestrebt, doch aufgrund des langen Sanierungszeitraumes und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Unterricht entschied man sich letztendlich für einen Neubau. Ziel des Projektes – anbei der erstplatzierter Entwurf der Lamott + Lamott Architekten (Stuttgart) –  ist nicht nur die Schaffung von zeitgemäßen Unterrichtsräumen, sondern auch die Etablierung des Schulzentrums als Kultur- und Sportzentrum für alle Bürger von Troisdorf.

Neubau der Dualen Hochschule Baden-Württemberg nach dem Entwurf der Nickl & Partner Architekten AG (München)25. Januar 2019: Tolle Nachrichten pünktlich zum Wochenende: Unser Fachbereich Brandschutz hat im Rahmen eines VgV-Verhandlungsverfahrens die Zusage für das Projekt „Neubau der Dualen Hochschule Baden-Württemberg“ in Heidenheim bekommen.

Diese Hochschule ist einer von neun Standorten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. In den 80er Jahren gegründet, umfasst ihr Studienangebot aktuell 20 Studiengänge, in die rund 2500 Studenten eingeschrieben sind. Aufgrund von Platzmangel wird zukünftig ein neues Gebäude mit Räumen für Lehre und Forschung gebraucht: Geplant ist ein Neubau nach dem Entwurf der Nickl & Partner Architekten AG (München) in der Nähe des aktuellen Hauptgebäudes auf dem „WCM-Areal“. Hier soll ein neuer Campus entstehen, der auch Einrichtungen zur Technologieförderung, Forschung und Entwicklung enthält.

In das neue Gebäude werden die Fakultäten Wirtschaft, Technik und Sozialwesen sowie die Zukunftsakademie der Stadt Heidenheim, eine hochschulnahe Einrichtung, die Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer begeistern will, einziehen.

M.Sc. Stefan Mertens und M.Sc. Bastian Stahra sind offiziell „Fachplaner Entrauchung“22. Januar 2019: 12 Wochenenden und insgesamt 168 Unterrichtsstunden – so viel Zeit haben zwei unserer Kollegen in ihre Zusatzqualifikation investiert. Jetzt wurden Ihre Mühen belohnt: M.Sc. Stefan Mertens und M.Sc. Bastian Stahra dürfen offiziell den Titel „Fachplaner Entrauchung“ führen.

Von Ende September bis Mitte Dezember 2018 haben die beiden erfolgreich am Lehrgang Fachplanung Entrauchung am I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik GmbH in Aachen teilgenommen, welcher durch das I.F.I. in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen und der BFSB (Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.) durchgeführt wird.

Wir gratulieren Stefan Mertens und Bastian Stahra ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und können nun sechs zertifizierte Fachplaner Entrauchung zu unseren Kollegen zählen.

Entwurf des Tuchmacherviertels23. Januar 2019: Wohnraum ist in Aachen – wie in vielen anderen Großstädten auch – Mangelware. Abhilfe schafft ein neues Bauprojekt, bei dem auch unsere Fachbereiche Baustatik, Brandschutz, Bauphysik und Baudynamik beteiligt sind.

Die Rede ist vom „Tuchmacherviertel“, welches auf dem Gelände der alten Tuchfabrik in Brand geplant ist. Noch bis 2012 beherbergten die Gebäude den Sitz der Tuchfabrik Becker, doch seit Globalisierungsdruck und Preisverfall das Aus für den Tuchhersteller bedeutet haben, stehen die Hallen leer. Dabei birgt das sanft in Richtung des Rollefbach-Tales abfallende Gelände viel Potential: Das erkannte auch die Aachener Nesseler-Gruppe, die den Bebauungsplan des neuen Viertels entwickelt hat.

Die Hanglage mit dem Blick in die Natur wird dabei zur Leitidee des Tuchmacherviertels am Rande des Münsterländchens. Das Viertel wird – neben einem Bäcker, einer eigenen Kita und einem zentral gelegenen Quartiersplatz – 100 Einfamilienhäuser und rund 170 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern erhalten. Neben der guten Verkehrsanbindung trägt auch der direkt angrenzende Vennbahnweg zur Begehrtheit der Immobilien bei.

Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause und Prof. Dr.-Ing. Rainer Hohmann beim Inhouse-Seminar zum Thema WU-Konstruktionen18. Januar 2019: Heute fand im Aachener Hauptsitz der KKI ein ganztägiges Inhouse-Seminar zum Thema "WU-Konstruktionen - Funktionsprinzipien und bauliche Umsetzung" statt. Für den Inhalt der Veranstaltung sorgten hochqualifizierte Referenten: Neben unserem geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause war auch Prof. Dr.-Ing. Rainer Hohmann von der Fachhochschule Dortmund zu Gast bei KKI.

Die beiden Referenten hielten drei Vorträge:

1. Abdichtung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton im Hochbau
2. Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt
3. Bemessung und konstruktive Durchbildung von WU-Bauwerken nach neuer Richtlinie

Das Inhouse-Seminar, welches rund 60 Teilnehmern besuchten, wurde von der IK Bau NRW und der AKNW als Fortbildungsveranstaltung mit 6 Punkten anerkannt.

Auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, besuchte den Neujahrsempfang von KKH in Düsseldorf.16. Januar 2019: Beim traditionellen Neujahrsempfang in den Räumen der KKH im Düsseldorfer Medienhaben gab es gleich doppelt Grund zur Freude: So wurde nicht nur der Beginn des neuen Jahres gefeiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen der Kempen Krause Hartmann Ingenieure Düsseldorf.

Der Einladung zu diesem Event folgten weit über 100 Gäste, die sich in geselliger Runde gegenseitig auf den neuesten Stand bringen konnten. Während frisch Gewoktes und kleine Häppchen für das leibliche Wohl sorgten, trug ein Comedy-Kellner, der sich unauffällig unter die Gäste mischte und für so manchen Lacher sorgte, zur Unterhaltung bei.

Eine besondere Freude war zu guter Letzt der Besuch von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

Foto von der Jubiläumsfeier zu Ehren Christiane Lingens15. Januar 2019: Wieder ein Grund zum Feiern in der Aachener denkbar: Der Anlass war ein Jubiläumsfrühstück anlässlich der 10-jährigen Betriebszugehörigkeit zweier Jubilare.

Christiane Lingens (Assistenz TK) kam noch während des Umbaus der Geschäftsführungsräume in der Ritterstraße 20 im Jahre 2009 zu KKI. Sie trug zu einer gewissen Konstanz im Bereich des Sekretariats bzw. der Assistenz bei.

Unser zweiter Jubilar, Dipl.-Ing. Alexander Lippa, Niederlassungsleiter des Hamburger Brandschutzes, konnte aufgrund eines Personalstreiks am Hamburger Flughafen leider nicht an den Feierlichkeiten teilnehmen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Dipl.-Ing. Alexander Lippa, M.Eng. Sebastian Linhorst und Dipl.-Ing. Lars Schwertner sind Prokuristen der Hamburger Niederlassung14. Januar 2019: Die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE wachsen kontinuierlich weiter. Um jederzeit einen reibungslosen Geschäftsbetrieb gewährleisten zu können, müssen auch die Verantwortlichkeiten im Unternehmen auf eine immer breitere Basis verteilt werden. Daher wurden zum 1. Januar 2019 für unsere Hamburger Niederlassung Dipl.-Ing. Alexander Lippa für den Brandschutz sowie M.Eng. Sebastian Linhorst und Dipl.-Ing. Lars Schwertner für die Tragwerksplanung zu Prokuristen bestellt.

Damit verfügen die vier Unternehmen der KEMPEN KRAUSE Gruppe über acht Geschäftsführer und zehn Prokuristen.

Entwurf der „Gateway Gardens“ von Eller + Eller Architekten (Düsseldorf)10. Januar 2019: Eine tolle Nachricht gleich zu Jahresbeginn. Zusammen mit unseren Partnern von Eller + Eller Architekten (Düsseldorf) sind unsere Fachbereiche Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik am Bau der neuen Frankfurter Niederlassung von Siemens im Flughafenquartier „Gateway Gardens“ beteiligt.

Siemens hat im vergangenen Jahr ein rund 6.500 m² großes Grundstück an der De-Saint-Exupéry-Straße im Zentrum des jüngsten Frankfurter Stadtteils erworben. Hier – im „Global Business Village“ in direkter Nähe zum Frankfurter Flughafen – plant der Technologiekonzern ein 6-geschossiges Gebäude, welches hauptsächlich Büros, aber auch eine Tiefgarage mit rund 170 Stellplätzen, ein Mitarbeiterrestaurant sowie Schulungsbereiche beherbergen soll. Die Bauarbeiten beginnen dieses Jahr und sollen bis 2022 abgeschlossen sein.