30. Januar 2019: Unser Fachbereich Tragwerksplanung hat sich ein neues Projekt sichern können: Den Neubau der Realschule Plus in Bobenheim-Roxheim.

Die 3-zügige Realschule plus kämpfte im letzten Jahr mit Defiziten im Raumangebot: Die Unterbringung von drei Klassen pro Jahrgang war in den Bestandsbauten nicht realisierbar. Während zuerst erwogen wurde, die Probleme durch eine Sanierung zu lösen, machte ein Vergleich der Sanierungskosten zu den Herstellungskosten eines Neubaus schnell klar, dass letzterer die wirtschaftlich günstigere Lösung darstellt. Aus diesem Grund sollen Teile der Bestandsgebäude abgerissen und durch einen Neubau - entworfen von AV1 Architekten (Kaiserslautern) - ersetzt werden.

Dabei geht es um mehr als nur die Schaffung von zusätzlichen Unterrichtsräumen: Hinzu kommt, dass die Schule zukünftig als „Schwerpunktschule - Inklusion" der Sekundarstufe I im Rhein-Pfalz-Kreis geführt wird. Der Neubau muss also nicht nur den Erfordernissen einer Ganztagesschule gerecht werden, sondern auch die baulichen, gestalterischen und technischen Anforderungen an eine Schwerpunktschule „Inklusion“ erfüllen.

28. Januar 2019: Die Projektsteuerung der KEMPEN KRAUSE INGENIEURE hat den europaweiten Wettbewerb des Projektes „Neubau der Gesamtschule Sieglar“ gewonnen.

Im Zentrum dieses Projektes steht das Schulzentrum Sieglar. Auf einer Fläche von ca. 16 ha beherbergt es vier große weiterführende Schulen des Rhein-Sieg-Kreises, darunter auch die Gesamtschule Sieglar. Während zentrale Einrichtungen wie z.B. eine Mensa, Sporthallen und Schulhofbereiche gemeinsam von den Schulen genutzt werden, stehen manche Bereiche, darunter Sportanlagen, die Bibliothek und die Mensa, auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Zuerst wurde eine Sanierung angestrebt, doch aufgrund des langen Sanierungszeitraumes und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Unterricht entschied man sich letztendlich für einen Neubau. Ziel des Projektes – anbei der erstplatzierter Entwurf der Lamott + Lamott Architekten (Stuttgart) –  ist nicht nur die Schaffung von zeitgemäßen Unterrichtsräumen, sondern auch die Etablierung des Schulzentrums als Kultur- und Sportzentrum für alle Bürger von Troisdorf.

25. Januar 2019: Tolle Nachrichten pünktlich zum Wochenende: Unser Fachbereich Brandschutz hat im Rahmen eines VgV-Verhandlungsverfahrens die Zusage für das Projekt „Neubau der Dualen Hochschule Baden-Württemberg“ in Heidenheim bekommen.

Diese Hochschule ist einer von neun Standorten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. In den 80er Jahren gegründet, umfasst ihr Studienangebot aktuell 20 Studiengänge, in die rund 2500 Studenten eingeschrieben sind. Aufgrund von Platzmangel wird zukünftig ein neues Gebäude mit Räumen für Lehre und Forschung gebraucht: Geplant ist ein Neubau nach dem Entwurf der Nickl & Partner Architekten AG (München) in der Nähe des aktuellen Hauptgebäudes auf dem „WCM-Areal“. Hier soll ein neuer Campus entstehen, der auch Einrichtungen zur Technologieförderung, Forschung und Entwicklung enthält.

In das neue Gebäude werden die Fakultäten Wirtschaft, Technik und Sozialwesen sowie die Zukunftsakademie der Stadt Heidenheim, eine hochschulnahe Einrichtung, die Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer begeistern will, einziehen.

22. Januar 2019: 12 Wochenenden und insgesamt 168 Unterrichtsstunden – so viel Zeit haben zwei unserer Kollegen in ihre Zusatzqualifikation investiert. Jetzt wurden Ihre Mühen belohnt: M.Sc. Stefan Mertens und M.Sc. Bastian Stahra dürfen offiziell den Titel „Fachplaner Entrauchung“ führen.

Von Ende September bis Mitte Dezember 2018 haben die beiden erfolgreich am Lehrgang Fachplanung Entrauchung am I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik GmbH in Aachen teilgenommen, welcher durch das I.F.I. in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen und der BFSB (Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.) durchgeführt wird.

Wir gratulieren Stefan Mertens und Bastian Stahra ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und können nun sechs zertifizierte Fachplaner Entrauchung zu unseren Kollegen zählen.

23. Januar 2019: Wohnraum ist in Aachen – wie in vielen anderen Großstädten auch – Mangelware. Abhilfe schafft ein neues Bauprojekt, bei dem auch unsere Fachbereiche Baustatik, Brandschutz, Bauphysik und Baudynamik beteiligt sind.

Die Rede ist vom „Tuchmacherviertel“, welches auf dem Gelände der alten Tuchfabrik in Brand geplant ist. Noch bis 2012 beherbergten die Gebäude den Sitz der Tuchfabrik Becker, doch seit Globalisierungsdruck und Preisverfall das Aus für den Tuchhersteller bedeutet haben, stehen die Hallen leer. Dabei birgt das sanft in Richtung des Rollefbach-Tales abfallende Gelände viel Potential: Das erkannte auch die Aachener Nesseler-Gruppe, die den Bebauungsplan des neuen Viertels entwickelt hat.

Die Hanglage mit dem Blick in die Natur wird dabei zur Leitidee des Tuchmacherviertels am Rande des Münsterländchens. Das Viertel wird – neben einem Bäcker, einer eigenen Kita und einem zentral gelegenen Quartiersplatz – 100 Einfamilienhäuser und rund 170 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern erhalten. Neben der guten Verkehrsanbindung trägt auch der direkt angrenzende Vennbahnweg zur Begehrtheit der Immobilien bei.

18. Januar 2019: Heute fand im Aachener Hauptsitz der KKI ein ganztägiges Inhouse-Seminar zum Thema "WU-Konstruktionen - Funktionsprinzipien und bauliche Umsetzung" statt. Für den Inhalt der Veranstaltung sorgten hochqualifizierte Referenten: Neben unserem geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause war auch Prof. Dr.-Ing. Rainer Hohmann von der Fachhochschule Dortmund zu Gast bei KKI.

Die beiden Referenten hielten drei Vorträge:

1. Abdichtung von wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton im Hochbau
2. Elementwände im drückenden Grundwasser richtig ausgeführt
3. Bemessung und konstruktive Durchbildung von WU-Bauwerken nach neuer Richtlinie

Das Inhouse-Seminar, welches rund 60 Teilnehmern besuchten, wurde von der IK Bau NRW und der AKNW als Fortbildungsveranstaltung mit 6 Punkten anerkannt.

16. Januar 2019: Beim traditionellen Neujahrsempfang in den Räumen der KKH im Düsseldorfer Medienhaben gab es gleich doppelt Grund zur Freude: So wurde nicht nur der Beginn des neuen Jahres gefeiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen der Kempen Krause Hartmann Ingenieure Düsseldorf.

Der Einladung zu diesem Event folgten weit über 100 Gäste, die sich in geselliger Runde gegenseitig auf den neuesten Stand bringen konnten. Während frisch Gewoktes und kleine Häppchen für das leibliche Wohl sorgten, trug ein Comedy-Kellner, der sich unauffällig unter die Gäste mischte und für so manchen Lacher sorgte, zur Unterhaltung bei.

Eine besondere Freude war zu guter Letzt der Besuch von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

15. Januar 2019: Wieder ein Grund zum Feiern in der Aachener denkbar: Der Anlass war ein Jubiläumsfrühstück anlässlich der 10-jährigen Betriebszugehörigkeit zweier Jubilare.

Christiane Lingens (Assistenz TK) kam noch während des Umbaus der Geschäftsführungsräume in der Ritterstraße 20 im Jahre 2009 zu KKI. Sie trug zu einer gewissen Konstanz im Bereich des Sekretariats bzw. der Assistenz bei.

Unser zweiter Jubilar, Dipl.-Ing. Alexander Lippa, Niederlassungsleiter des Hamburger Brandschutzes, konnte aufgrund eines Personalstreiks am Hamburger Flughafen leider nicht an den Feierlichkeiten teilnehmen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

14. Januar 2019: Die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE wachsen kontinuierlich weiter. Um jederzeit einen reibungslosen Geschäftsbetrieb gewährleisten zu können, müssen auch die Verantwortlichkeiten im Unternehmen auf eine immer breitere Basis verteilt werden. Daher wurden zum 1. Januar 2019 für unsere Hamburger Niederlassung Dipl.-Ing. Alexander Lippa für den Brandschutz sowie M.Eng. Sebastian Linhorst und Dipl.-Ing. Lars Schwertner für die Tragwerksplanung zu Prokuristen bestellt.

Damit verfügen die vier Unternehmen der KEMPEN KRAUSE Gruppe über acht Geschäftsführer und zehn Prokuristen.

10. Januar 2019: Eine tolle Nachricht gleich zu Jahresbeginn. Zusammen mit unseren Partnern von Eller + Eller Architekten (Düsseldorf) sind unsere Fachbereiche Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik am Bau der neuen Frankfurter Niederlassung von Siemens im Flughafenquartier „Gateway Gardens“ beteiligt.

Siemens hat im vergangenen Jahr ein rund 6.500 m² großes Grundstück an der De-Saint-Exupéry-Straße im Zentrum des jüngsten Frankfurter Stadtteils erworben. Hier – im „Global Business Village“ in direkter Nähe zum Frankfurter Flughafen – plant der Technologiekonzern ein 6-geschossiges Gebäude, welches hauptsächlich Büros, aber auch eine Tiefgarage mit rund 170 Stellplätzen, ein Mitarbeiterrestaurant sowie Schulungsbereiche beherbergen soll. Die Bauarbeiten beginnen dieses Jahr und sollen bis 2022 abgeschlossen sein.